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Die Gaspésie - wo die Natur zuhause ist

Er ist 480 Meter lang, ragt knapp 100 Meter hoch aus dem Wasser und könnte spektakulärer nicht liegen: Der rosa schimmernde Kalkstein-Felsen "Rocher Percé" vor der Küste der Gaspé-Halbinsel. Für die ständig steigende Zahl der Besucher, die Jahr für Jahr in die Gaspésie aufbrechen, markiert dieses Wahrzeichen an der Bucht von Percé den Tour-Höhepunkt durch eine der schönsten Regionen der "Belle Province".

Dichte Wälder, tiefe Schluchten, Tundra und bis zu 1.200 Meter hohe Berge charakterisieren die Gaspé-Halbinsel, die insgesamt 200 Kilometer lang und 100 bis 140 Kilometer breit ist.

Auf der Fahrt zur Halbinsel empfiehlt sich ein Stopp in den interessanten Küsten-Siedlungen der Region. Das Künstlerdorf Saint-Jean-Port-Joli beispielsweise ist bekannt für seine Holzschnitzereien. Die Gründung der Dörfer Rivíere-du-Loup und Trois-Pistoles geht noch auf die Zeit der Entdecker zurück.

In Sainte-Anne-des-Monts ist ein Abstecher in das eindrucksvolle Landesinnere möglich. Der sympathische Ort mit seinen 6.000 Einwohnern bildet das Tor zum "Parc de la Gaspésie". Dieses weite Hochland, das durch das Chic-Choc-Gebirge geprägt wird, besitzt eine außergewöhnliche Bergflora, die Pflanzenliebhaber aus aller Welt anlockt. Und für noch etwas ist dieses Gebiet bekannt: Es ist die einzige Region Nordamerikas, in der Elch, Karibu und Wapiti gleichzeitig anzutreffen sind.

An der östlichen Spitze der Gaspé-Halbinsel ist mit dem "Parc national du Forillon" ein weiteres Naturparadies für Touristen zugänglich. Die steilen Kliffs und die wunderschönen Sandstrände, die das Landschaftsbild bestimmen, laden zu Klippenwanderungen, zum Angeln und zur Walbeobachtung ein.

In der Stadt Gaspé umweht der Hauch der Geschichte die Reisenden. Hoch über der Bucht thront das Denkmal von Jacques Cartier, der 1534 an dieser Stelle landete und das Land für Frankreich in Besitz nahm. Im nahen Museum erfahren die "Entdecker" aus dem 20. Jahrhundert alles über seine verwegenen Fahrten.