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Duplessis - Naturparadies im einsamen Osten Québecs

Québecs wilder Osten: Zwischen den Gebieten Manicouagan und Labrador liegt Duplessis, der weitgehend unberührte Teil der Côte-Nord. Nur die wunderbare Route 138 erschließt die Nordküste des Sankt-Lorenz-Stroms, und auch sie nicht vollständig. In Natashquan endet sie zunächst, und es eröffnet sich die strassenlose Basse-Côte-Nord, eine rauhe Wildnis, in der gerade mal 6000 Menschen in ein paar Dutzend Siedlungen leben.

Wer die Fischerdörfer weiter oben am Strom besuchen will, geht in Sept-Îles an Bord des Versorgungsschiffs "Nordic Express". Außerdem gibt es in diesem Ort einen Flughafen, von dem regelmäßig kleine Maschinen in die unerschlossenen Regionen starten. Noch per Auto erreichbar ist Havre-Sainte-Pierre, Ausgangspunkt für Bootstouren in den wild-romantischen Mingan-Nationalpark. Er umfasst eine Kette von 40 unbewohnten Inseln und unzähligen kleinen Eilanden. Auf einigen von ihnen stehen die berühmten, mysteriös wirkenden Kalkstein-Monolithen.

Die Region ist ideal für Tierbeobachtung. Schwärme von Papageientauchern leben hier, verschiedene Seeschwalbenarten und Kormorane, aber auch Wale, Seehundkolonien und Schwarzbären. Und wer sich für Pflanzen interessiert, trifft auf Farne, Moose und Orchideen.

Auch in den weiter entfernten Ortschaften finden Naturfreunde einfache Bed&Breakfast-Unterkünfte. Viele Angler kommen hierher und schwärmen später vom Fang ihres Lebens. Übrigens: Eines der schönsten Dörfer Québecs liegt in dieser einsamen Gegend - Harrington Harbour mit seinen bunten Holzhäusern und hölzernen Bohlenwegen.